| Farbe | weiß |
| Marke | Hunter |
| Spannung | 2.4E+2 Volt (Wechselstrom) |
| Produktabmessungen | 15,2L x 15,2B x 3,3H cm |
| Material | Kunststoff |
€114.66
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| Farbe | weiß |
| Marke | Hunter |
| Spannung | 2.4E+2 Volt (Wechselstrom) |
| Produktabmessungen | 15,2L x 15,2B x 3,3H cm |
| Material | Kunststoff |
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Keshaun Gutmann –
Hunter Hydrawise ist die leistungsfähigste WLAN-basierte Bergnungssteuerung die am deutschen Markt verfügbar ist.Durch die Internetverbindung per WLAN ist die Steuerung sehr bequem vom Handy, Tablet oder jedem PC (Browser) möglich. Zudem kann die Steuerung Wetterdaten aus dem Internet (Weather Underground, The Weather Channel) für die Beregnungssteuerung nutzen. Klassische Sensoren wie Regensensor oder Bodenfeuchtesensor lassen sich wie bisher anschließen, die Softwaremöglichkeiten machen sie aber verzichtbar.Für die Steuerung der Gartenbewässerung stehen drei Steuerungsmodi zur Verfügung:1.) Klassischer Zeitplan: Täglich, alle x Tage, feste Wochentage sind möglich. Intelligenz kommt durch internetbasierte Wetterdienste hinein. Basierend auf Wetterprognose und tatsächlichen Niederschlagswerten kann man Regeln anschalten, die die Beregnungszeit verkürzen oder verlängern, bei Hitze öfter beregnen oder auch bei Niederschlag ausfallen lassen. Hunter bietet hier die Anbindung von Weather Underground Stationen oder gerechnete Wetterdaten von The Weather Channel.Natürlich können bis zu zwei klassische Sensoren angeschlossen werden, gängig sind hier Regensensoren und Bodenfeuchtigkeit. Die Bodenfeuchtesensoren von Hunter, Rain Bird und Toro passen. Reine Regensensoren sind gärtnerisch keine optimale Lösung, aber beliebt und kostengünstig,2.) Neben dem klassischen Zeitplan bietet Hunter virtual Solarsync. Solarsync ist ein Klimasensor, den Hunter für die klassischen Computer wie X-Core anbietet. Er hat Klimasensoren für Temperatur, Sonneneinstrahlung etc an Bird und regelt automatisch die Beregnungsmenge nach Klimadaten nach. Dieser Sensor ist mit Hydrawise nicht mehr nötig, Hydrawise leistet das gleiche basierend auf Internetwetterdaten. Man kann sagen, wer Solarsync einsetzen möchte findet hier die günstigste Lösung, denn man muss den teuren Hardwaresensor nicht mehr kaufen.3.) Die modernste Methode sind die sogenannten Smart Et-Plöne. Dabei wird die gärtnerische Empfehlung „so selten wie möglich, dafür kräftig“ umgesetzt. Es wird mit konstanter Wassermenge beregnet, aber die Zahl der Tage zwischen den Bewässerungen variiert. Je nach Wetter kann das bei Hitze schon nach zwei Tagen sein, oder bei 20° auch eine Woche auseinanderliegen. Hunter nutzt hier auch die Internetwetterdaten. Optimal funktioniert das, wenn es auf Weather Underground eine gute Wetterstation ganz in der Nähe mit Regendaten gibt.Was bei Smarten Plänen etwas verwirrt: Der Plan wird direkt vor der Beregnung anhand des gestrigen Wetters überprüft und ggfs. neu berechnet. Es kann also passieren dass man abends noch sieht „aha, morgen wird beregnet“. Tatsächlich war es aber den Tag kühler als vorhergesagt, oder es sind doch 2mm Regen ungeplant gefallen und es verschiebt sich über Nacht noch einen Tag. Man muss sich daran gewöhnen.Für deutsches Klima dürfte Smart etwas seltener bewässern, ich habe eine Streckung um 20% eingegeben, jetzt passt es sehr gut.Die Inbetriebnahme ist einfach, die Appsteuerung genial. Wer sich über Rain Bird etwas ärgerte wegen Geachwindigkeit und Zuverlässigkeit. Ist hier optimal versorgt.
Ayana Batz –
Mein Gärtner hat mir vor zwei Jahren die Steuerung Hunter X-Core montiert. Die hat zwar tadellos funktioniert, aber ich habe mir eine Fernsteuerung gewünscht. Als Technikfreak, der schon das halbe Haus mit dem Smartphone steuern kann, musste auch hier eine Lösung her.Vor einigen Tagen bin ich zufälligerweise über den Hunter HC601 gestolpert. Habe gleich die Software heruntergeladen und alles eingestellt, um mir ein Bild von der Funktionsweise zu machen.Heute habe ich das Gerät montiert, war einfach und selbsterklärend, eine ausführliche Installationsanleitung war aber nicht im Karton.WiFi war schnell eingerichtet, das Gerät funktionierte auf Anhieb perfekt! Da hatte ich mit vielen anderen technischen (unausgereiften) Produkten teilweise arge Probleme.Ich benutze nur einen Sensor und 3 Zonen, für mich war der Kabelschacht ausreichend. Beim 12er-Gerät und voller Belegung kanns aber eng werden.Ich kann den Bewässerungscomputer rundum empfehlen!
Lilyan Murazik –
Ich habe dieses Gerät bei Amazon als Verkäufer gekauft und war nach dem Empfang gleich mal ziemlich sauer. Das Gerät wurde offensichtlich schon mal wo betrieben. Der Montagesatz hat gefehlt, der Displayschutz war bereits abgezogen, und WIFI war bereits auf ein „hydrawise“-Netzwerk verlinkt. Das Ärgste allerdings war, dass dieses Gerät mit seiner Seriennummer bereits mit einem Hydrawise-Konto verbunden war. Ich konnte es also gar nicht in Betrieb nehmen. Es gab sonst allerdings keinerlei Gebrauchsspuren und es waren auch keine Kabeldurchführungen ausgebrochen. Zuerst wollte ich es zurücksenden, aber dann habe ich doch erst mal den Hydrawise-Support angemailt. Und von nun an war alles nur noch erfreulich:Die haben sofort geantwortet und das Gerät vom verbundenen Konto gelöst. Sie haben sich entschuldigt, dass dieses Gerät offenbar zur Qualitätssicherung schon mal getestet wurde. Ok, vielleicht war’s auch ein Vorführer, aber egal – ich hab’s behalten.Alles Weitere war einfach super. Die Hydrawise-App ist selbsterklärend und sehr gut durchdacht, allerdings alles nur Englisch – für mich kein Problem – könnte aber so manchen doch stören. Es gibt wie schon erwähnt die Möglichkeit, Wetterstationen einzubinden, die dann das Beregnungsprogramm beinflussen können. Gut durchdacht und sehr flexibel einzustellen, ich verwende meine eigene netAtmo Anlage, die der Support für mich freigeschaltet hat.Die Haptik des Gerätes ist – wie auch schon erwähnt – zwar ein bisschen billig, das Gerät ist auch ziemlich klein und leicht, aber ich kann dieses WIFI-Gerät weiterempfehlen.